Indians Nita’s Neufundländer

  Züchter im   VND/VDH/FCI

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19.01.2012
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Die Legende des Neufundländers

deutsche Übersetzung aus dem italienischen Buch “IL Cane di Terranova” von Emmy Bruno

Dort, in dem Land, wo die Ozeanwellen über dem Riff in kochende Gicht bersten, ist die Legende geboren: Wie erzählt wird, verwandte Gott einen Tag, um sich all seine Schöpfungen zu betrachten, und dabei sah Er auf der Insel Neufundland, die gedroschen war vom Strom, ein kleines Volk von Fischern, deren rauhe und wetterharten Menschen mutig gegen die undurchdringlichen Elemente der Natur ankämpften, wenn die frostig kalten Winter und die unversöhnliche Küste ihren Tribut und die See oft Opfer an Menschenleben forderte. Nichtsdestotrotz blieben sie fest verwurzelt, diese Menschen von Neufundland, mit einer Hartnäckigkeit, die so gross war, wie ihr Mut. Gott sah dies mit seinem unendlichen Mitleid und dachte, wie Er wohl ihr Leid erleichtern könnte. Er suchte unter all den Kreaturen seiner Schöpfung, aber fand niemanden, der dies erfüllen könnte. Dann entschied Er , eine Neue zu erschaffen. Er nahm den Körper eines Bären, dessen Knochengefüge zu solch einer mühsamen Arbeit gut beitrug und dessen dicker Pelz der bitteren Neufundlandinsel - Kälte widerstehen würde. Dann dachte Er, diese Silhouette mit den geschmeidigen, beweglichen Linien eines Seehundes zu mildern, mit all dessen Überlegenheit zu schwimmen und schnellem Gleiten durch die Wellen. Nun, als Er sich zum Meer wandte, sah Er die spielenden Delphine, die voller Freude den Schiffen folgten. Deren süsse, Freude erfüllten Augen offenbarten deren reinen Charakter, mehr noch, sie liebten die Menschen so sehr, dass sie ihn oft retteten, ihn vor dem Meere schützten. Ja - sie sollten auch Teil der neuen Kreatur werden. Dann formte und goss Er, und plötzlich erschien dort in seinen schöpferischen Armen ein grossartiges Tier mit glänzend, schwarzem Fell kraftvoll und süss zugleich. Dieses neue Leben musste eine Treue und Ergebenheit haben, geprüft und wahrhaft, um in der Lage zu sein, neben dem Menschen zu leben und stets bereit zu sein, sein Leben für seinen Meister zu opfern. In diesem Moment war es, als Gott in seine Brust das Herz eines Hundes hineinlegte, da war es Vollkommen! Von diesem Tag an hatten die Menschen der See neben sich ihren mutigen Kameraden, immer kraftvoll, immer getreu:

Den Neufundländer

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Simone Mackeben 2003-2012

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